Weltkindertag

Heute hatten wir, obwohl morgen Bundestagswahl ist, einen fast unpolitischen Stand. Wie bereits im letzten Jahr haben wir bei bestem Wetter wieder am Kinder- und Spielefest zum Weltkindertag teilgenommen.

Der Schulhof der Astrid-Lindgren-Schule im Schwentinentaler Ortsteil Klausdorf war mehr als gut besucht und fast 250 Kinder haben an unserem Dosenwerfen-mit-Tannenzapfen-Spiel teilgenommen. Als kleine Belohnung gab es Äpfel von der Obstquelle Schuster, Bio-Früchteriegel vom Löwenzahn Bio-Markt Preetz, nachhaltig produzierte Buntstifte und allerlei Grünen Naschkram. Wieder mal eine tolle Verandtaltung für die wichtigsten Menschen der Welt. Danke an das Orga-Team von der örtlichen AWO und dem Kinder- und Jugendhaus Klausdorf! Wir freuen uns schon auf’s nächste Jahr

Und morgen bitte beide Kreuze bei Grün

Tieffliegende neoliberale Inhaltslosigkeit…

Lieber Wolfgang Kubicki, ich habe deinen Plastikmüll mal in Verwahrung genommen, damit er nicht unser schönes FFH-Gebiet verschmutzt und, zu Mikroplastik zerrieben und zerfallen, irgendwann in unserer Nahrungskette endet. Bismarckhering mit mikroskopisch kleinen FDP-Schnipseln die sich dann samt ihren teils toxischen Bestandteilen wie Weichmachern, Styrolverbindungen und Phthalaten (viele davon gelten als krebserregend, giftig oder endokrin aktiv) im Gewebe anreichern. Prost Mahlzeit! ☠️

Ich hoffe der Müll wird dann nach der Bundestagswahl hier abgeholt, fachgerecht entsorgt und dann recycelt. Bitte nicht vergessen, die benutzten Kabelbinder von dem Laternenpfahl zu entfernen und ebenso fachgerecht zu entsorgen.

Es gibt übrigens gute und vor allem umweltfreundlichere Alternativen, auch wenn man keinen Bock hat Plakate zu kleben. Faltplakate aus Pappe und Kabelbinder zum Wiederöffnen. Ihr, liebe FDP Schleswig-Holstein seid doch immer so kreativ, nutzt die Kreativität doch mal dafür…

(Das gilt übrigens für fast alle anderen Parteien auch, CDU, SPD, DIE LINKE, AfD und Konsorten, sie alle produzieren mal wieder Unmengen an Plastikmüll. Ich möchte nicht wissen, wie viele Tonnen davon, erst recht bei solch herbstlichem Wetter, in der Natur landen und liegen bleiben)

Ohne Blumen auf der Wiese geht’s der Biene richtig miese…

…so lautete eine der neuen Bauernregeln, die das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (kurz BMUB) Anfang 2017 bundesweit plakatierte und damit viel Aufsehen erregte. Viele Bürgerinnen und Bürger und eigentlich alle Naturschutzverbände begrüßten diese ironische Form, auf die eklatanten Missstände in der industriellen und konventionellen Landwirtschaft hinzuweisen. Die Bauernlobby fand das natürlich gar nicht witzig und schon kurz nach Erscheinen der Kampagne knickten BMUB und Ministerin Dr. Barbara Hendricks (SPD) ein und beerdigten das Thema (im Archiv des Hauses sind die Regeln noch abrufbar http://www.bmub.bund.de/…/U…/bmub_neue-bauernregeln_2017.pdf).

Dieser neuerliche Kniefall vor der allmächtigen Lobby der Landwirte ändert aber nichts an der Wahrheit und Aktualität dieser Regeln, auch nicht an der oben zitierten.

Von Monokulturen geprägte Agrarlandschaften und der Einsatz von Spritzmitteln gegen alles und jeden machen der Artenvielfalt der Garaus. Das gilt auch, aber natürlich nicht nur für die hier angesprochenen Bienen. Aber es geht auch anders, oder zumindest gibt es sinnvolle Ansätze, auch wenn man sich als Landwirt*in nicht vollständig von seinem oder ihrem konventionellen Dogma lösen kann. Blühstreifen! Blühstreifen mit heimischen Pflanzen erhöhen die Habitatqualität und das Nahrungsangebot von ansonsten relativ toten Agrarflächen um ein Vielfaches, noch mehr wenn sie Acker statt Wiesen umsäumen. Nicht umsonst haben wir uns das in unser Landtagswahlprogramm geschrieben. Ich persönlich hätte es gerne noch auf Gewässerrandstreifen ausgeweitet (da wo es sinnvoll ist) konnte mich damit aber auf dem Programmparteitag nicht durchsetzen (was dagegen spricht ist mir nach wie vor schleierhaft, aber auch ein Randstreifen der der natürlichen Sukzession überlassen und nicht gemäht wird ist schon wesentlich wertvoller, als alles wo der Pflug durchgeht).

Auf Fehmarn habe ich kürzlich ein Paradebeispiel eines Blühstreifens gesehen. Im Vergleich mit der direkt benachbarten Fläche, die keinen solchen hatte konnte man sehr gut erkennen, wie krass sich so eine Insellösung schon auf die Fauna auswirkt. Es summte und flatterte auf diesem ca. 1,5 – 2 Meter breiten Streifen nur so von Faltern, Bienen und zahlreichen anderen Insekten. Die Tiere kommen also, wenn man sie nur lässt. Kaum vorstellbar wie sich ein geschlossenen oder weitestgehend geschlossenes Netz an Blühstreifen auswirken würde. Wir würden vermutlich eine wahre Explosion der Biodiversität erleben, wie sie höchstens noch unsere Großeltern kannten…

Direkte Demokratie in Schwentinental

In Schwentinental läuft ja leider einiges „unrund“. Ganz subjektiv betrachtet, würde ich sogar von einer in Teilen von Eigeninteressen geprägten Politik reden, also rein subjektiv

Zum Glück wissen sich die Bürgerinnen und Bürger unserer schönen zu einer Stadt verschmolzenen Dörfern aber zu wehren. Gemäß § 16g der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein wurde ihnen ein Mittel der direkten Demokratie an die Hand gegeben, der Bürgerentscheid bzw. das Bürgerbegehren.

Da sich einige Stadtvertreter*innen, insbesondere der 3 großen Fraktion (CDU, SPD und SWG), teilweise seit Jahren redlich darum bemühen, sich mit einigen Themen nicht oder nur auf ständiges Nachhaken und/oder Nachfragen zu beschäftigen oder den vielfach entgegengebrachten Bürgerwillen zu ignorieren, gründeten sich zwei Initiativen mit dem Ziel, Bürgerentscheide zu initiieren.

Die Bürgerinitiative „Bahnhofstraße mit Zukunft“ (http://www.bahnhofstrasse-mit-zukunft.de/) befasst sich mit dem umstrittenen Neubau des Feuerwehr-Gerätehauses der FFW Raisdorf in der Bahnhofstraße. Hier geht es allerdings nicht um ein Verhindern eines Neubaus, sondern lediglich darum, auch andere Standorte noch einmal ergebnisoffen zu prüfen, um in der Bahnhofstraße echte Stadtentwicklung zu ermöglichen. Es geht um ein Moratorium zu dem Thema, eine ganzheitliche Betrachtung aller in Frage kommenden Standorte, auch unter dem Gesichtspunkt zukünftiger Stadtentwicklung und natürlich auch um die Zukunftsfähigkeit des Standortes in der Bahnhofstraße. Die Initiatoren sind auch keine „Gegner“ eines Neubaus, wie es die SPD Schwentinental gerne darstellt. Deshalb unterstützen wir als GRÜNE in Schwentinental die Initiative gerne und aktiv!

Das zweite Bürgerbegehren steht in den Startlöchern, alle Formalitäten sind weitestgehend geklärt, so dass die Unterschriftensammlung zeitnah beginnen wird. Unter dem Dach des auf Initiative der GRÜNEN und der WIR in Schwentinental gegründeten Vereines „Freibad Schwentinental hat Zukunft e.V.“ (https://www.freibad-hat-zukunft.de/) fanden sich engagierte und schwimmbegeisterte Bürger*innen zusammen und leiteten das Verfahren zum Bürgerentscheid für die Sanierung und den dauerhaften Erhalt des Freibades in Schwentinental ein. Dieses unterstützen wir als GRÜNE in Schwentinental und auch ich persönlich ausdrücklich, denn in unserem schönen, von den steigenden Meeren umschlungenen Bundesland ist es eminent wichtig, dass unsere Kinder schwimmen lernen und regelmäßig schwimmen gehen können! Das haben wir uns als BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Schleswig-Holstein in unser Wahlprogramm geschrieben, daran halten wir uns auch. Auf Grund des Engagements des Vereines und uns in der Stadtvertretung ist es immerhin gelungen, ein Naturfreibad auf den Plan zu bringen. Diese ökologischen High-Tech-Bäder funktionieren ohne Chlor mit rein natürlichen Filteranlagen. Einen idealeren Standort als den naturumgebenen Schwentinepark kann ich mir kaum vorstellen. Unser Statement zur jetzt durch Bürgermeister Michael Stremlau angedachten, unverbindlichen Bürgerbefragung findet sich hier: https://www.facebook.com/GrueneinSchwentinental/posts/819030148265345

Die Macht der Bilder – oder die Kehrseite der Informationskultur

Heute bin ich in den Social-Media-Weiten der Welt auf ein Bild gestoßen. Das ist ja zunächst nichts ungewöhnliches. Ganz im Gegenteil, eigentlich fand ich das Bild ganz lustig, zeigt es doch einen meiner favorite actors Samuel L. Jackson und die Los Angeles Lakers Legende Magic Johnson die im Italienurlaub gemütlich auf einer Parkbank chillen, umrahmt von ein paar Louis Vuitton Tütchen. War scheinbar ein anstrengender Einkaufsbummel in toskanischen Gefilden, da hat man sich im gehobenen Alter eine kleine Pause redlich verdient…

Die Story zu dem Bild war dann aber alles andere als lustig. Das Lachen bleibt einem dabei eher im Halse stecken. Nina Morić, ein kroatisches Fotomodel und Mannequin (so beschreibt Wikipedia sie zumindest) hat ein sehr ähnliches Bild (http://t1p.de/047q) mit einer, angeblich ironischen, Kommentierung ins Web gestellt. Darin geht es um Flüchtlinge bzw. Migranten die es sich auf Kosten der italienischen Steuerzahler gut gehen lassen. Das Bild und ihr Beitrag sind ordentlich viral gegangen, auch in die Kreise, die so etwas gerne aufnehmen und mit einer kräftigen Portion Hetze weiter (ver-)teilen. Im Nachgang teilte Fräulein Morić mit, dass es ein Scherz sei und sie die beiden natürlich sofort erkannt hatte. Das mag man ihr sogar glauben, aber mit dem Wissen, dass sie, die selber Immigrantin in Italien ist, eine Verfechterin der neofaschistischen CasaPound Italia (https://de.wikipedia.org/wiki/CasaPound_Italia) ist, bleibt der Beigeschmack dennoch bitter. Für die meisten, die das begierig aufnehmen und die vermeintliche Ironie darin nicht erkennen (geschweige denn die beiden Herren), verfestigt sich dieser Eindruck, diese Hetze, dieser Hass in ihrer subjektiven Realität.

Auf jeden Fall zeigt dieser Fall einmal mehr, wie das Muster der Hetze und der bewussten Falschmeldungen (Fake-News) funktioniert, in Italien, in den USA, in Deutschland und überall wo gedankenlose Menschen einen Zugang zum Internet, insbesondere zu Social Medias haben.

#NoHateSpeech

Publikationen publizieren…

Einige, besonders die aufmerksamen Leser*innen des Schwentinentaler Stadtmagazines, wissen es bereits, ich veröffentliche dort regelmäßig kleine Texte zum Thema Natur- und Umweltschutz. Unter dem Banner des NABU in Schwentinental (korrekterweise wäre es eigentlich die NABU-Ortsgruppe Preetz/Probstei) dürfen wir ganz kostenfrei etwas Umweltbildung unter die Leute bringen.

Eine chronologische Reihenfolge der Artikel findet sich hier:
https://dennismihlan.com/publikationen/

Bis zur Januar-Ausgabe des Stadtmagazines in diesem Jahr durften wir auch entsprechende Artikel über Aktivitäten des Ortsverbandes der Grünen im Stadtmagazin veröffentlichen. In einem pseudo-demokratischen Akt hat sich die Selbstverwaltung dann, nach Vorlage der Stadt Schwentinental, ein weiteres Mal in ihren demokratischen Rechten selbst beschnitten. Seit dem sind nur noch, anders als bei nicht-politischen Vereinen und Verbänden, Terminankündigungen und kurze Tätigkeitsberichte vergangener Termine gestattet.

Einen etwas faden Beigeschmack bekommt diese Entscheidung, wenn man berücksichtigt, dass von den anderen Parteien und Wählergemeinschaften nur sehr selten (von einigen nie) etwas veröffentlicht wurde und unsere Berichte guten Anklang in der Bevölkerung fanden.

Wer diese Artikel und andere Veröffentlichungen von mir als Grüner nachlesen möchte, findet unter dem folgenden Link die Möglichkeit dazu:
https://dennismihlan.com/publikationen-gruene/

#G20 und was davon bleibt…

Klar, das was Ende letzter Woche in HH abgelaufen ist, ist das Letzte, in vielerlei Hinsicht. Über die Krawalle von Autonomen und vielen weiteren „Event-Touristen“, auch aus HH und dem Schanzenviertel, die einfach nur Bock auf Stress hatten, und für die der G20-Gipfel eine willkommene Gelegenheit war, mal wieder ordentlich die Sau raus zu lassen, muss man nicht Diskutieren. Das war Scheiße und wird es auch bei allen Rechtfertigungsversuchen bleiben. So demonstriert man nicht, so versuchen nur Idioten ihre Ideologien durchzusetzen, dass passt rechts wie links (siehe den eigenartigen, alles andere als friedlichen, HoGeSa-Marsch in Köln – auch da waren die eingesetzten Polizisten, und deren Fahrzeuge, wieder die, die den angesammelten Frust dieser vernagelten Menschen abbekommen haben).

Die Katastrophe war aber vorprogrammiert. Als Angela Merkel und Olaf Scholz sich einig waren, dieses G20-Theater auf einer zentralen Bühne in der zweitgrößten Stadt Deutschlands aufzuführen, nahmen sie billigend und wider besseren Wissens in Kauf, dass Menschen verletzt, verängstigt, ja vielleicht zu Tode kommen, dass Eigentum beschädigt oder zerstört wird, und dass sich zigtausende Polizisten aus dem ganzen Bundesgebiet entweder mit Steinen und mehr bewerfen lassen müssen – oder in wie auch immer gearteten Räuschen die Faust und den Knüppel schwingen, auch gegen friedliche Demonstranten.

Leider war das aber noch nicht alles, die eigentliche Katastrophe wirkt noch nach und gibt der Verrohung unserer Gesellschaft neues Futter. Die Sprache im Netz war auch vorher schon verroht, nach dem Gipfel hat das Ganze aber noch einmal eine neue Qualität bekommen. Da wird öffentlich und nicht mal mehr wirklich anonym gefordert „die Zecken totzuknüppeln“, „das Pack am besten direkt in der Alster zu ersäufen“, „da reicht nicht mehr die Faust, am besten direkt einen Molli in die Fresse“. Das und noch weit schlimmere Forderungen finden sich beinahe unter jedem Artikel der zu den Vorfällen in HH ins Netz geht. Das ist einfach nur widerlich. Da werden massiv Bilder von mutmaßlichen Tätern gepostet, nach denen noch nicht einmal die Polizei fahndet, man sucht die Namen und warnt „wenn der mir über den Weg läuft, wird sein Auto brennen, mit ihm“. Mag ja sein, dass einige Leute angepisst sind, die direkt betroffenen sicher auch ganz zurecht, aber wir leben hier zum Glück – noch – in einem Rechtsstaat, auch für Arschlöcher gilt die Unschuldsvermutung, so blöd das auch ist. Recht sprechen in Deutschland einzig und alleine die Gerichte, auf der Grundlage unserer Verfassung und den geltenden Gesetzen. Keiner sonst! Die Denunziation erlebt in Deutschland ihre zweite Blüte, auch die Bild-Zeitung ist wieder ganz vorn dabei…

Schlimm ist auch, dass bei all dem Krawall der eigentliche Protest gegen eine zutiefst menschenverachtende Politik, in der es in vielen Teilen nur noch um Macht, Geld und Wachstum geht, medial und öffentlich kaum wahrgenommen wurde. Anstatt sich über 130 Mio. EUR für einen völlig unnötigen Gipfel, über Despoten und Unrechtsregime aufzuregen, die wir auch noch hofiert haben, richtet sich der ganze Hass nur noch gegen die Krawallmacher. Die Wurzel für Ungleichbehandlung in der Welt liegen aber doch auf der anderen Seite, dagegen sollte sich der Protest richten, gegen Mittelalter-Diktaturen wie Saudi-Arabien, gegen Beinahe-Despoten wie Erdogan, gegen eine Parteien-Diktatur wie China, gegen homophobe Auswüchse wie in Russland und gegen einen US-Präsidenten der seiner eigenen Allmachtsfantasie erliegt. Solche Menschen sind für die Misere in der Welt verantwortlich, Kriegstreiber und Antidemokraten, sie schnüren den sozialen Gürtel immer enger, dafür sind sie verantwortlich, nicht die Idioten die in HH Kleinwagen anzünden und REWE-Filialen plündern – die sind einfach nur dämlich…

FFBQ

Wer braucht einen Tunnel wenn sie/er mit dem Zug auf die Fähre kann?!

Trotz der moralischen Kehrtwende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Schleswig-Holstein im Koalitionsvertrag (ja, ich weiß… Staatsvertrag und so…blablabla…) sehe ich nach wie vor keine Notwendigkeit einer Festen Fehmarnbeltquerung und unterstütze die Beltretter. Ich habe dieses Jahr die Puttgarden – Rødby Scandlines Fähre bereits mit dem Auto und jetzt mit der Bahn genutzt und es war jedes mal problemlos und zügig. Sicher ginge es mit einer festen Querung schneller und etwas unkomplizierter, die Kosten und vor allem der massive Eingriff in die Umwelt (mitsamt Hinterlandanbindung etc.) wiegen meines Erachtens nach aber deutlich schwerer. Ganz zu Schweigen von den Arbeitsplätzen, die nicht nur in Puttgarden und Rødby wegfallen, und den Problemen die das für die deutsch-dänische Grenzregion im Raum Flensburg mit sich bringt…

Wie wär’s mal mit Entschleunigung?! Es ist Zeit für ein Moratorium um das ganze mal vernünftig zu überdenken!

Mehr Infos über die Beltretter: http://beltretter.de/

Aktueller Artikel und weitere Infos zur FFBQ aus Sicht des NABU SH: https://www.nabu.de/news/2017/06/22675.html

#blauekreuze