Alles Gute zum 30sten?

Happy Birthday, könnte man sagen… Doch irgendwie ist es gar nicht so happy, was ich da, nicht zum ersten Mal, auf meinen in der Renaturierung befindlichen Flächen an der Schwentine gefunden habe. Und irgendwie sieht diese Flasche auch gar nicht so aus, als ob sie schon 30 Jahre in der Natur auf dem Buckel hat.

Was man daran aber gut erkennen kann ist, dass auch Witterungseinflüssen ausgesetzte Kunststoffe ziemlich widerstandsfähig sind. Also im negativen Sinne. Es handelt sich hierbei um eine Coca-Cola Einwegflasche aus Glas, noch mit dem Styropor-/Styrofoam-Etikett und dem immer noch gebräuchlichen Deckel aus Polypropylen (PP). Auf beiden Kunststoffen sind die Drucke noch sehr gut zu erkennen und insbesondere die rote Farbe strahlt fast wie am ersten Tag, wobei der Deckelring schon recht ausgeblichen ist. Scheinbar lag diese Flasche zumindest die meiste Zeit vor direkter Sonneneinstrahlung relativ geschützt. In der freien Landschaft bzw. im Meer wäre der Zerfallsprozess sicher schon deutlich weiter, zumindest das Etikett wäre sicher schon zu sog. Mikroplastik zerrieben worden. Mittlerweile ist die Flasche im Altglascontainer gelandet, ein Pfandsystem für Einwegflaschen gab es damals ja leider noch nicht.

Seitdem ist die Plastikproblematik aber irgendwie nicht kleiner geworden. Coca-Cola hat nach eigenen Angaben im Jahr 2017 drei Millionen Tonnen Plastikverpackungen hergestellt, das entspricht etwa 108 Milliarden Flaschen jährlich oder 200.000 Flaschen (auf 500ml PET-Flaschen herunter gerechnet) pro Minute. Von den benötigten Rohstoffen stammen nach Konzernangaben nur etwa 7% aus Recyclingmaterial. In Tansania etwa, wo Coca-Cola bis vor wenigen Jahren ausschließlich Mehrweg-Glasflaschen verwendet hat, werden nun, beispielsweise in einer der vier Abfüllanlagen des Landes pro Stunde etwa 43.000 PET-Flaschen abgefüllt. Nach Angaben der Verantwortlichen des Coca-Cola Konzerns vor Ort werden in Tansania immerhin insgesamt 80% der Kunststoffe recycelt. Selbst wenn diese Quote 1:1 auf die PET-Flaschen von Coca-Cola anwendbar wäre und die Zahlen zudem glaubwürdig wären, würden immer noch stündlich 8.600 bzw. täglich mehr als 200.000 Flaschen nicht recycelt werden, also entweder auf dem Müll, oder wie in vielen Fällen, in der Natur landen. Und das alleine in einem der mittelgroßen Länder Afrikas…

Stadtradeln in Schwentinental

Liebe Schwentinentalerinnen und Schwentinentaler,

am 25. Mai 2019 startet die Stadt Schwentinental zum ersten mal bei Stadtradeln, und das Gute daran, ihr könnt bzw. Sie können alle mitmachen, egal ob Groß oder Klein!

Im Zeitraum vom 25. Mai 2019 bis zum 14. Juni 2019 sammeln die Teilnehmer*innen möglichst viele Fahrradkilometer, auf dem Weg zur Arbeit, zum Supermarkt oder bei gemeinschaftlichen Radtouren.

Unter https://www.stadtradeln.de/schwentinental könnt ihr bzw. können Sie sich jederzeit registrieren und ein eigenes Team gründen – oder einfach dem Team GRÜNE WELLE (Mitradeln für ein GRÜNES Schwentinental) beitreten jede*r ist in unserem Team herzlich willkommen! Zudem gibt es auf dieser Internetseite alle wichtigen Informationen zum Ablauf des Stadtradelns, der Touren, der Team etc..

Wir freuen uns, dass nun auch die Stadt Schwentinental auf Antrag der Fraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN hin am Stadtradeln teilnimmt und sich schon so viele Teilnehmer*innen gefunden haben – auch wenn das in der Berichterstattung seitens des Bürgermeisters leider keine Erwähnung gefunden hat…

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Sauberes Schwentinental

Liebe Schwentinentalerinnen,
liebe Schwentinentaler,

am 23. März 2019 fand die in einer neuen Form durch alle Fraktionen der Stadtvertretung und das Umweltamt der Stadt Schwentinental gestaltete Aktion zur „Sauberen Stadt“ statt.

Knapp 150 Bürgerinnen und Bürger, Kolleginnen und Kollegen aus Stadtvertretung und Ausschüssen, aus Vereinen und Verbänden, der Freiwilligen Feuerwehr Klausdorf und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Schwentinental bzw. des Bauhofes beteiligten sich an der Müllsammlung im gesamten Stadtgebiet und sorgten mit ihrem ehrenamtlichen Engagement dafür, dass es an vielen Stellen in beiden Ortsteilen geradezu auffällig sauber und die Aktion ein voller Erfolg war. Eine ganze Wagenladung prall gefüllter blauer Müllsäcke wurde nach der knapp dreistündigen Sammlung auf dem Gelände des Bauhofes zusammengetragen, wo man sich nach getaner Arbeit noch zu einem kleinen Imbiss und vielen netten Gesprächen zusammenfand. Die von Mitarbeitern des Bauhofes fachmännisch gegrillten Grillwürste wurden dankenswerter Weise vom real-Markt gesponsert, ebenso wie die Brötchen vom Kaffeehaus am CB (Steiskal) – dafür meinen herzlichen Dank!

Mein ganz besonderer Dank, und sicher auch der, der gesamten Selbstverwaltung, geht aber an die vielen kleinen und großen Helferinnen und Helfer, die in ihrer Freizeit dazu beigetragen haben, unsere Stadt wieder ein Stück lebens- und liebenswerter zu machen. Viele Bürgerinnen und Bürger tun das alltäglich, nicht nur beim Müllsammeln, bleibt zu hoffen, dass auch die Gewerbetreibenden, vor allem im oft stark verschmutzten und vermüllten Ostseepark, ihre Verantwortung erkennen und auch sie zukünftig ihren Beitrag zu einem sauberen Stadtgebiet bzw. Ostseepark beitragen, denn in puncto Sauberkeit, ist der Ostseepark vielfach leider kein Aushängeschild für die Region.

Nun können wir alle den Frühling in hoffentlich saubererer Atmosphäre genießen – die Natur dankt es uns allemal.

Dennis Mihlan

 

Doppelter Grund zur Freude in Laboe!

Der von Bündnis 90/ Die Grünen in Laboe vorgeschlagene Kandidat Heiko Voß ist heute mit einer deutlichen 2/3-Mehrheit im ersten Wahlgang verdient zum neuen hauptamtlichen Bürgermeister in Laboe gewählt worden. Herzlichen Glückwunsch schon einmal an dieser Stelle aus Schwentinental!! Wir haben das zusammen vor Ort in Laboe mit den vielen Unterstüzer*innen gebührend gefeiert!

Einen weiteren Grund zur Freude gab es für die vielen Aktiven von Skate Laboe e.V. und die zahlreichen Unterstützer*innen, auch von Bündnis 90/ Die Grünen in Laboe, die dafür gesorgt haben, dass das von der CDU Laboe initiierte Bürgerbegehren gegen das Laboer Skateboat grandios gescheitert ist. Auch hier haben sich knapp zwei Drittel der Wähler*innen dafür ausgesprochen, dass das Skateboat an geplanter Stelle im Rosengarten entstehen kann. Kinder und Jugendliche gehören selbstverständlich in unsere Mitte und nicht an den Rand. Ein tolles Zeichen der Laboer*innnen und ein deutlicher Sieg für alle ehrenamtlich Engagierten Skateboat-Unterstützer*innen!!

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Offener Brief an die Mitglieder des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Abfallwirtschaft des Kreises Plön

Offener Brief an die Mitglieder des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Abfallwirtschaft des Kreises Plön

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

wie Sie sich alle sicher noch sehr gut erinnern, haben wir am vergangenen Montag, dem 18. Februar 2019, in der Sitzung des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Abfallwirtschaft des Kreis Plön (BUA) lange und ausführlich darüber diskutiert, wie man kreisseitig dem Insektensterben und dem damit verbundenen Verlust an Biodiversität entgegenwirken kann. Es wurden also diverse Maßnahmen wie zum Beispiel das Anlegen von Blühstreifen, die Installation von Insektenhotels und die Schaffung neuer Lebensräume an und auf Liegenschaften des Kreises beschlossen. Für das konstruktive Miteinander über alle Fraktionsgrenzen hinweg bei diesem wichtigen Thema möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bedanken!

Nun, nur wenige Tage später, bin ich zutiefst erschüttert. Nicht über die gefassten Beschlüsse, sondern über die Sinnlosigkeit dieser, vor dem Hintergrund eines für mich beispiellosen Vorganges im FFH-Gebiet „Untere Schwentine“.

Wie einige von Ihnen sicher wissen, beschäftige ich mich schon eine ganze Zeit aktiv in der Naturschutz- und Verbandsarbeit (beim NABU Preetz-Probstei/NABU Kreis Plön) und betreibe auch auf eigenen Flächen (zum Beispiel in Klausdorf im FFH-Gebiet „Untere Schwentine“) aktiven Naturschutz. Im letzten Jahr habe ich zusammen mit vielen Kolleginnen und Kollegen aus der Naturschutzarbeit, betroffenen Grundstückseigentümer*innen, Kommunen, Verbänden etc. unter Federführung des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) am Managementplan des v. g. FFH-Gebietes (Teilgebiet Nord) gearbeitet, der schließlich in der Definition der Erhaltungsziele und der Veröffentlichung und damit dem In-Kraft-Treten durch das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume SH (MELUND) mündete.

Eines der wesentlichen Erhaltungsziele von besonderer Bedeutung ist demnach unter anderem der prioritäre Lebensraumtyp Auenwälder mit Alnus glutinosa (Schwarz-Erle) und Fraxinus excelsior (Gemeine Esche) mit der Lebensraumtyp-Codierung 91E0. Dieser Lebensraum zeichnet sich durch naturnahe Weiden-, Eschen- und Erlenwälder in unterschiedlichen Altersphasen und Entwicklungsstufen und ihrer standorttypischen Variationsbreite aus. Dieser besonders artenreiche Biotoptyp gehört zu den in Deutschland durch menschliche Eingriffe am meisten gefährdeten Biotopen. Durch die dort vorkommende, sehr vielfältige Vegetation sind sie Aufenthaltsort und Winterquartier für eine Vielzahl an Tieren wie z.B. vielen Insekten, darunter Osmoderma eremita (Eremit), Amphibien, darunter Triturus cristatus (Kammmolch) und Fledermäusen, wie Myotis dasycneme (Teichfledermaus), allesamt streng geschützte Rote Liste Arten. Nicht zuletzt daher sind diese Lebensräume besonders erhaltens- und schützenswert.

Soviel zur Theorie…

Am der Stadt Schwentinental (OT Klausdorf) gegenüberliegenden Ufer der Schwentine im Bereich Oppendorf/Flüggendorf in einem ca. 18 Hektar großen Waldstück mit der Bezeichnung „Heegholz“ wurde kürzlich eine etwa 1 Hektar große Fläche eben dieses Biotoptyps kahlgeschlagen. Der gesamte Baumbestand, der sich an dieser Stelle durch Weiden, Schwarz-Erlen, Eschen, einige Eichen und Pappeln auszeichnete wurde entnommen. Der gesamte Bereich wirkt, als wenn dort die sprichwörtliche Bombe eingeschlagen ist. Die Schutzfunktionen des Waldes sind an dieser Stelle nicht nur stark beeinträchtigt, sie sind quasi nicht mehr vorhanden. Zudem zieht sich durch diesen und den angrenzenden Bereich eine tiefe und breite Furche, die sog. Rückegasse, welche durch ihre nicht fachgerechte Ausführung (kreuz und quer) noch einmal erheblich zur Zerstörung dieses Biotops und auch der angrenzenden Waldflächen beigetragen hat. Nach Auskunft der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Plön (UNB) lag für diese Maßnahme, die weit über eine forstwirtschaftlich vertretbare Einzelbaumentnahme nicht standorttypischer Bäume (Pappeln) hinausgeht, keine wie auch immer geartete Genehmigung vor, weder durch die zuständige Untere Forstbehörde (UFB), noch durch die UNB selbst.

In diesem Zusammenhang stellt sich mir zudem die Frage, wie standortuntypisch Pappeln denn tatsächlich sind. Arten wie die dort entnommene Populus nigra (Schwarz-Pappel) zum Beispiel, gelten gemeinhin als typische Flussbegleiter in den gemäßigten Klimabereichen weiter Teile Europas, sie sind Bestandteil der Auwälder und bilden zusammen mit Weiden und Erlen die sog. Weichholzaue (Salicion albae), die tiefste Auwaldstufe. In der Natura 2000 (europaweites Schutzgebietssystem) Lebensraumtyp-Beschreibung des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) unter der Codierung 91E0 ist zudem explizit die Rede von Erlen-, Eschen- und Weichholzauenwäldern an Fließgewässern.

Gem. § 5 (3) Landeswaldgesetz (LWaldG) sind Kahlschläge alle Hiebmaßnahmen, die freilandähnliche Verhältnisse bewirken und damit mindestens zeitweilig zu einer erheblichen Beeinträchtigung von Schutzfunktionen des Waldes führen. Ein Kahlschlag liegt regelmäßig dann vor, wenn der Holzvorrat auf einer zusammenhängenden Fläche von über 0,3 Hektar auf weniger als 60 % des nach gebräuchlichen Ertragstafeln oder bekannter standörtlicher Wuchsleistung üblichen Holzvorrats abgesenkt wird. Ausnahmen vom Kahlschlagverbot gem. § 5 (3) Nr. 1 – 3 LWaldG lagen nicht vor. Ein Kahlschlag wie er auf der vorbezeichneten Fläche durchgeführt wurde, wäre auch gemäß der weiteren Ausnahmeregelung des § 7 LWaldG niemals genehmigungsfähig gewesen. Er wurde demnach illegal durchgeführt.

Zudem stellt der Eingriff einen schwerwiegenden Verstoß gegen die Kreisverordnung über das Landschaftsschutzgebiet (LSG) „Schwentinetal im Kreis Plön im Verlauf vom Stadtgebiet Preetz bis an die Stadtgrenze von Kiel“ dar. Der beschriebene Biotoptyp wird in der v. g. Verordnung als bedeutender Bestandteil des LSG beschrieben, demnach ist es u.a. verboten, Ufervegetation und sonstige Feuchtgebiete zu verändern, zu schädigen oder zu beseitigen und Handlungen vorzunehmen, die dem Schutzzweck des Landschaftsschutzgebietes zuwiderlaufen.

Diese Punkte und der Umstand, dass ein solch massiver, nicht fachgerecht durchgeführter und weder den zuständigen Behörden angezeigter, noch von diesen genehmigter Eingriff den Erhaltungszielen und dem Verschlechterungsverbot der FFH- bzw. Natura 2000-Richtlinien völlig widerspricht zeigt, mit welch krimineller Energie wir es in vielen Fällen zu tun haben, denn die Eigentümer von Flächen innerhalb von Schutzgebieten wissen meist ganz genau, wie die Rechtslage ist – und leider auch, mit welch geringen Bußgeldern sie zu rechnen haben. Solche schwerwiegenden Verstöße müssen zukünftig mit Bußgeldern geahndet werden, welche deutlich höher liegen, als die mit der jeweiligen Maßnahme erzielten Gewinne. Nur so, und wirklich nur so, kann die Wiederholungsgefahr minimiert werden. Die für die Verhängung der Bußgelder zuständigen Behörden (in der Regel sind das die Landkreise) müssen in diesem Punkt endlich umdenken. Wir als Selbstverwaltung müssen ihnen aber den Rücken decken. Es kann nicht sein, dass mit dem Handy im Auto während der Fahrt telefonieren höher bestraft wird, als teils massive Umweltverbrechen. Ansonsten führen wir solche Beschlüsse, wie den am Montag im BUA gefassten, weiter ad absurdum!

Wer gibt uns das Recht, weiter Schwellenländer für die Abholzung ihrer Regenwälder zu kritisieren, wenn wir unsere eigene Naturschutzgesetzgebung nicht ernst nehmen?! Auch unsere heimischen Wälder, insbesondere die Auwälder, leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz indem sie große Mengen klimarelevanter Treibhausgase wie Kohlenstoffdioxid (CO2) speichern, sie filtern Sedimente und gelöste Stoffe und halten somit das Grundwasser sauber und sie können große Mengen Wasser zurückhalten und dienen somit als natürlicher Hochwasserschutz. Schleswig-Holstein als waldärmstes Bundesland mit mittlerweile vermutlich gerade mal noch 10% Waldfläche, davon einem verschwindend geringen Bestandteil an echten Naturwäldern, sollte völlig umdenken, sowohl in der Bewirtschaftungsform der Landesforsten, dem Umgang mit den natürlichen Ressourcen, als auch im Umgang mit Umweltverbrechen. Der Kreis Plön sollte hierbei auf Grund seiner exponierten Lage und der Vielzahl schützenswerter Naturräume eine Vorreiterrolle einnehmen, beim Natur- und Umweltschutz, beim Klimaschutz und bei der Verhängung von angemessenen Bußgeldern!

Dennis Mihlan
Vorsitzender
Ausschuss für Bauen, Umwelt und Abfallwirtschaft

Everyday is Coastal Cleanup Day!

Plastik, Plastik, Plastik… Daneben noch allerlei anderer Abfall, ein kleines (volles) Ölfass und ziemlich viele Paraffinklumpen, die insbesondere für Seevögel gefährlich werden können, wenn diese sie mit Nahrung verwechseln und dann im wahrsten Sinne mit vollem Magen verhungern.

All das hat nichts in unseren Meeren, nichts in unserer Natur zu suchen! Stürme wie der am letzten Wochenende offenbaren immer wieder, was so alles in unseren Meeren herumschwimmt. Allerdings ist es immer nur ein sehr geringer Teil, der an die Strände gespült wird. Die meisten Stoffe werden nach und nach zerrieben bis nur noch Mikropartikel übrig bleiben, die dann den Weg in unsere Nahrungskette finden. Lecker…

Auch im Urlaub heißt es also Müll sammeln! Wobei ich das nicht als Belastung, sondern als Herausforderung sehe. Zudem hat es in gewisser Weise, erst recht bei diesem Wetter, meditative Aspekte. Und die Kulisse, die wilde Natur im Winter, sind eh immer einen Spaziergang wert.

Haltet die Küsten sauber, zu jeder Jahreszeit!! 🌊